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Eine Webseite selber pflegen oder einen Blog betreiben

Auch ohne Programmierkenntnisse ist es möglich, seine Webseite selber zu pflegen und zu aktualisieren. Dazu wurden Blog- und CMS-Systeme (CMS=Content Management Systeme) entwickelt. Die Inhalte werden in einer Datenbank abgelegt und das System kümmert sich darum, beim Aufruf der Seite, diese entsprechend für den Browser aufzubereiten.

 

Ich empfehle gerne WordPress, das sowohl als Blog- wie CMS-System einsetzbar ist. Es ist nicht zu kompliziert und genügt den meisten Anforderungen. Es hat in den USA einen Marktanteil von 71% und liegt damit auf Platz 1 gefolgt von Joomla mit einem Anteil von 3,92% (Stand 9/2016 Quelle: CMSCrawler). Es ist seit Jahren auf dem Markt, hat sich bewährt und erfreut sich großer Beliebtheit.

Martanteile CMS-Systeme USA 2016

Quelle: Werte von CMSCrawler / Stand 15.9.2016

Auch in Deutschland hat WordPress mit 40%-Marktanteil die Nase vorn, gefolgt von TYPO3 und Joomla mit jeweils einem Anteil von um die 14%.

Martanteile CMS-Systeme Deutschland 2016

Quelle: Werte von CMSCrawler / Stand 15.9.2016

 

Das Content-Management-System muss auf dem Webserver installiert werden. Man hinterlegt ein Theme, welches das Design der Webseite bestimmt. Dann können die Menupunkte und Texte für die jeweiligen Seiten verfasst werden. Da WordPress ständig weiterentwickelt wird, und um auch die Sicherheit des Systems zu gewährleisten, ist eine regelmäßige Aktualisierung von WordPress und den installierten Plugins wichtig. Ferner ist nach größeren Änderungen eine Datenbanksicherung wichtig.

 

WordPress Sicherheit erhöhen

Die Beliebtheit von WordPress läßt es auch ins Visier von Hackern rücken, die geschickt Sicherheitslücken und Unkenntnisse des Entwicklers ausnutzen.

Keine Seite ist vor Hackern und Schadcode sicher, der auf die Webseite eingebracht werden könnte, aber mit ein wenig Mehraufwand lässt sich das Risiko enorm minimieren.

Die Sicherheit fängt schon bei der Installation von WordPress an. Den Tabellenpräfix und die Sicherheitsschlüssel sollte man ändern. Nach erfolgreicher Installation sollte ein neuer Administrator-Account erstellt werden und der Standard-Administrator admin gelöscht werden.

Den admin-Bereich sollte man doppelt schützen. Einmal durch starke/sichere Passwörter und den Ordner selbst mit einem zusätzlichen Verzeichnisschutz versehen, der ein weiteres Passwort erfragt. Die Anmeldeversuche in den Login-Bereich kann man begrenzen, um Hackern das Leben zu erschweren.

Des weiteren sollten Zugriffsrechte auf wichtige Dateien über die .htaccess oder CHMOD geändert und die Wordpressversionsnummer unterdrückt werden. Denn eine ältere Version wurde u.U. wegen einer oder mehrerer Sicherheitslücken überholt, und mit jeder neuen Version werden die Schwachstellen der älteren Version bekannt gegeben, die man wiederum ausnutzen könnte. Womit wir beim nächsten Punkt wären, gar nicht erst Sicherheitslücken entstehen zu lassen. Deshalb sollten Updates von WordPress und den eingebundenen Plugins sowie fremden Themes, zeitnah eingespielt werden.

Darüberhinaus gibt es zahlreiche nützliche Plugins, die zu mehr Sicherheit beitragen.

Zu guter Letzt darf die regelmäßige Sicherung der Datenbank und der WordPress-Dateien und Ordner nicht vergessen werden, damit bei einem Crash oder Hackerangriff die Webseite wieder hergestellt werden kann.

 

Sprechen Sie mich an hinsichtlich Beratung, Konzeption und Umsetzung eines CMS-Systems.

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